eins:feuer – DER AUFTAKT VON SINNESWANDEL

Am 28. August 2026 begann in der Eventschmiede Solingen die Reise durch die vier Elemente. Rund 65 Gäste und Mitwirkende erlebten einen Abend, an dem Kunst, Theater, Musik, Landwirtschaft und performative Kulinarik ineinandergriffen. Zwischen offenem Schmiedefeuer, zwölf eigens entstandenen Kunstwerken und sechs kulinarischen Stationen wurde die Eventschmiede selbst zum Teil der Inszenierung.

FEUER wurde an diesem Abend nicht erklärt. Es wurde erlebt.

eins:feuer – DER AUFTAKT VON SINNESWANDEL

Am 28. August 2026 begann in der Eventschmiede Solingen die Reise durch die vier Elemente. Rund 65 Gäste und Mitwirkende erlebten einen Abend, an dem Kunst, Theater, Musik, Landwirtschaft und performative Kulinarik ineinandergriffen. Zwischen offenem Schmiedefeuer, zwölf eigens entstandenen Kunstwerken und sechs kulinarischen Stationen wurde die Eventschmiede selbst zum Teil der Inszenierung.

FEUER wurde an diesem Abend nicht erklärt.
Es wurde erlebt.

DIE FOTOGALERIE

DIE FOTOGALERIE

Alle Fotos: © Kintopp Film / Sandy Haustein

Alle Fotos: © Kintopp Film / Sandy Haustein

EIN ORT WIRD TEIL DER INSZENIERUNG
Die Eventschmiede war nicht einfach Schauplatz von eins. Sie wurde selbst Bestandteil der Dramaturgie. In dem historischen Gebäude unterhalb der Müngstener Brücke wird bis heute mit echtem Feuer gearbeitet. Schmiedewerkzeuge, Werkbänke, Metall und offene Feuerstellen bildeten deshalb keine künstliche Kulisse, sondern verbanden den Abend unmittelbar mit der Geschichte des Bergischen Landes und seiner Handwerkstradition.

Zu Beginn waren die zwölf Kunstwerke noch mit weißen Tüchern verhüllt. Zwölf Gäste enthüllten sie gemeinsam. Die Stoffe verschwanden anschließend nicht aus dem Raum: Sie wurden zu Tischdecken und damit selbst Teil der Transformation, die sich durch den gesamten Abend zog.

DIE KÜNSTLER*INNEN
Für eins kamen zwölf sehr unterschiedliche künstlerische Positionen zusammen – von Malerei und Fotografie über Collage und Skulptur bis zu Video und Installation. Feuer erschien darin als Energie und Bedrohung, Erinnerung und Transformation, Naturereignis, Material und innerer Zustand.

Drei Künstler kamen unmittelbar vor ihren Arbeiten mit dem Publikum ins Gespräch: Christian Knust, Nikolay Petrov und Andreas Komotzki. Kunst wurde dadurch nicht erklärt, sondern zum Ausgangspunkt für Begegnung, Wahrnehmung und persönliche Reaktion. Die zwölf Arbeiten bilden zugleich den ersten Teil der insgesamt 48 Werke, die während der Reise durch die vier Elemente entstehen.

ESSEN WIRD HANDLUNG
Auch die Kulinarik war kein Catering neben dem künstlerischen Programm. Ulla Vöpel entwickelte mit ihrem Team eine sechsgängige vegane kulinarische Partitur aus saisonalen und regional orientierten Zutaten. Die Gäste wurden dabei selbst aktiv: Sie gestalteten, ergänzten, schöpften und grillten.

Aus pflanzlichen Mousses und Fladenbrot entstand zunächst die eigene „Künstlerpalette“. Für den Sommer-Sud stellten die Gäste ihre Zutaten zusammen, später komponierten sie ihren eigenen Teller und übernahmen beim Grillen Verantwortung für ihre Tischgemeinschaft.

Landwirtschaftsmeisterin und Bauernhofpädagogin Bettina Wamsler verband das, was auf den Tellern erschien, mit seinem Ursprung in Boden, Anbau, Region und Jahreszeit: „Landwirtschaft hat einen Kalender. Küche kann ihm folgen.“

THEATER UND MUSIK REAGIEREN AUF DAS FEUER
Das Junge Theater Leverkusen setzte unter der Regie von Petra Clemens mit drei szenischen Interventionen eigene Akzente. Hanna Nagy, Sofia Friedmann und Tabea Nazemian verbanden literarische Texte mit selbstgeschriebenen Arbeiten.

Feuer erschien dabei als Leidenschaft und Wut, als Bedrohung, Erinnerung und Möglichkeit eines Neubeginns. Gerade die persönlichen Texte der drei Schauspielerinnen entwickelten in der unmittelbaren Nähe zum Publikum eine besondere Intensität.

Auch die Musik folgte einer eigenen Dramaturgie. Bach, Mahler, Debussy, Richter/Vivaldi, Mendelssohn, Wagner und Schönberg begleiteten die unterschiedlichen Stationen nicht als bloßer Hintergrund, sondern reagierten auf Sommer, Natur, Feuer und Verwandlung.

Mit „Im Land der tausend Feuer“ erklang zudem ein neues Bergisches Heimatlied von Jan Koemmet, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Region miteinander verbindet.

GEMEINSCHAFT ALS TEIL DER PERFORMANCE
Was eins zusammenhielt, war nicht eine einzelne Kunstform, sondern das gemeinsame Handeln. Menschen standen vor Bildern, hörten Texte und Musik, gestalteten Speisen, kamen mit Künstler*innen ins Gespräch und teilten Tische. Die Grenzen zwischen Publikum und Mitwirkenden wurden dabei immer wieder durchlässig. So entstand etwas, das sich nur begrenzt planen lässt: eine Gemeinschaft auf Zeit

EIN ORT WIRD TEIL DER INSZENIERUNG
Die Eventschmiede war nicht einfach Schauplatz von eins. Sie wurde selbst Bestandteil der Dramaturgie. In dem historischen Gebäude unterhalb der Müngstener Brücke wird bis heute mit echtem Feuer gearbeitet. Schmiedewerkzeuge, Werkbänke, Metall und offene Feuerstellen bildeten deshalb keine künstliche Kulisse, sondern verbanden den Abend unmittelbar mit der Geschichte des Bergischen Landes und seiner Handwerkstradition.

Zu Beginn waren die zwölf Kunstwerke noch mit weißen Tüchern verhüllt. Zwölf Gäste enthüllten sie gemeinsam. Die Stoffe verschwanden anschließend nicht aus dem Raum: Sie wurden zu Tischdecken und damit selbst Teil der Transformation, die sich durch den gesamten Abend zog.

DIE KÜNSTLER*INNEN
Für eins:feuer kamen zwölf sehr unterschiedliche künstlerische Positionen zusammen – von Malerei und Fotografie über Collage und Skulptur bis zu Video und Installation. Feuer erschien darin als Energie und Bedrohung, Erinnerung und Transformation, Naturereignis, Material und innerer Zustand.

Drei Künstler kamen unmittelbar vor ihren Arbeiten mit dem Publikum ins Gespräch: Christian Knust, Nikolay Petrov und Andreas Komotzki. Kunst wurde dadurch nicht erklärt, sondern zum Ausgangspunkt für Begegnung, Wahrnehmung und persönliche Reaktion. Die zwölf Arbeiten bilden zugleich den ersten Teil der insgesamt 48 Werke, die während der Reise durch die vier Elemente entstehen.

ESSEN WIRD HANDLUNG
Auch die Kulinarik war kein Catering neben dem künstlerischen Programm. Ulla Vöpel entwickelte mit ihrem Team eine sechsgängige vegane kulinarische Partitur aus saisonalen und regional orientierten Zutaten. Die Gäste wurden dabei selbst aktiv: Sie gestalteten, ergänzten, schöpften und grillten.

Aus pflanzlichen Mousses und Fladenbrot entstand zunächst die eigene „Künstlerpalette“. Für den Sommer-Sud stellten die Gäste ihre Zutaten zusammen, später komponierten sie ihren eigenen Teller und übernahmen beim Grillen Verantwortung für ihre Tischgemeinschaft.

Landwirtschaftsmeisterin und Bauernhofpädagogin Bettina Wamsler verband das, was auf den Tellern erschien, mit seinem Ursprung in Boden, Anbau, Region und Jahreszeit: „Landwirtschaft hat einen Kalender. Küche kann ihm folgen.“

THEATER UND MUSIK REAGIEREN AUF DAS FEUER
Das Junge Theater Leverkusen setzte unter der Regie von Petra Clemens mit drei szenischen Interventionen eigene Akzente. Hanna Nagy, Sofia Friedmann und Tabea Nazemian verbanden literarische Texte mit selbstgeschriebenen Arbeiten.

Feuer erschien dabei als Leidenschaft und Wut, als Bedrohung, Erinnerung und Möglichkeit eines Neubeginns. Gerade die persönlichen Texte der drei Schauspielerinnen entwickelten in der unmittelbaren Nähe zum Publikum eine besondere Intensität.

Auch die Musik folgte einer eigenen Dramaturgie. Bach, Mahler, Debussy, Richter/Vivaldi, Mendelssohn, Wagner und Schönberg begleiteten die unterschiedlichen Stationen nicht als bloßer Hintergrund, sondern reagierten auf Sommer, Natur, Feuer und Verwandlung.

Mit „Im Land der tausend Feuer“ erklang zudem ein neues Bergisches Heimatlied von Jan Koemmet, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Region miteinander verbindet.

GEMEINSCHAFT ALS TEIL DER PERFORMANCE
Was eins zusammenhielt, war nicht eine einzelne Kunstform, sondern das gemeinsame Handeln. Menschen standen vor Bildern, hörten Texte und Musik, gestalteten Speisen, kamen mit Künstler*innen ins Gespräch und teilten Tische. Die Grenzen zwischen Publikum und Mitwirkenden wurden dabei immer wieder durchlässig. So entstand etwas, das sich nur begrenzt planen lässt: eine Gemeinschaft auf Zeit.

ZWÖLF KÜNSTLERISCHE POSITIONEN

DIE 12 KÜNSTLER*INNEN

Manuel Betz
Selbstporträt

2026
Öl auf Leinwand
120 cm x 170 cm

Anke Büttner
o. T.

2026

Ölpastell, Tusche auf Papier

ca. 75 × 122 cm

Philine Halstenbach
Fire warms, fire harms

2026

Miniatur

40 × 40 × 40cm

Georg Janthur
Keimling Kiefer (serotin)

2026

Acryllack auf Buche

ca. 25 × 25 × 120 cm

Mariami Kavtaradze
Waldbrand

2026

Öl auf Leinwand, zweiteilig

150 x 250 cm

Christian Knust
Feuer

2026

Acryl auf Leinwand

100 × 120 cm

Jan Koemmet
Vater & Töchter

2026
Acryl auf Holz
100 × 100 cm

Andreas Komotzki
Chez moi – Sommer

2026

Fotografie, Direktdruck auf Holz

90 × 60 cm

Anna K. Matzek
HECATE I // gris-micken
2026

Video, 9:16, 9:33 Min.

Birgit Pardun
Block 6 (familienfreundlich) –
Eine Baracke in Auschwitz

2023/2026

Verbrannte Eiche, Acryl auf PVC-Plane

200 × 160 cm

Nikolay Petrov
Billard um halb sechs
2026
Kohle und Pigment auf Leinwand
150 × 230 cm

Mersedeh Sharifi
Nezam (Ordnung)
2026
Collage und Metall

Manuel Betz
Selbstporträt

2026
Öl auf Leinwand
120 cm x 170 cm

Anke Büttner
o. T.

2026

Ölpastell, Tusche auf Papier

ca. 75 × 122 cm

Philine Halstenbach
Fire warms, fire harms

2026

Miniatur

40 × 40 × 40cm

Georg Janthur
Keimling Kiefer (serotin)

2026

Acryllack auf Buche

ca. 25 × 25 × 120 cm

Mariami Kavtaradze
Waldbrand

2026

Öl auf Leinwand, zweiteilig

150 x 250 cm

Christian Knust
Feuer

2026

Acryl auf Leinwand

100 × 120 cm

Jan Koemmet
Vater & Töchter

2026
Acryl auf Holz
100 × 100 cm

Andreas Komotzki
Chez moi – Sommer

2026

Fotografie, Direktdruck auf Holz

90 × 60 cm

Anna K. Matzek
HECATE I // gris-micken
2026

Video, 9:16, 9:33 Min.

Birgit Pardun
Block 6 (familienfreundlich) –
Eine Baracke in Auschwitz

2023/2026

Verbrannte Eiche, Acryl auf PVC-Plane

200 × 160 cm

Nikolay Petrov
Billard um halb sechs
2026
Kohle und Pigment auf Leinwand
150 × 230 cm

Mersedeh Sharifi
Nezam (Ordnung)
2026
Collage und Metall

DAS PROGRAMMHEFT

Programmheft eins:feuer

Das Programmheft dokumentiert Kunst, Theater, Musik, Kulinarik und alle Mitwirkenden des Abends.

PROGRAMMHEFT ALS PDF HERUNTERLADEN

DAS PROGRAMMHEFT

Programmheft eins:feuer

Das Programmheft dokumentiert Kunst, Theater, Musik, Kulinarik und alle Mitwirkenden des Abends.
PROGRAMMHEFT ALS PDF HERUNTERLADEN

DIE EVENTSCHMIEDE
Das historische Gebäude gehört zu den letzten erhaltenen Zeugnissen der ehemaligen Ortschaft Müngsten und blickt auf eine jahrhundertelange Handwerkstradition zurück.

Wo früher die Kraft des Wassers genutzt wurde, um Solinger Schmiedeerzeugnisse zu bearbeiten, wird heute mit künstlerischer Freiheit gearbeitet. Die Eventschmiede verbindet Industriekultur, Handwerk und zeitgenössische Kunst auf besondere Weise und ist damit der ideale Ort für den Auftakt von SINNESWANDEL.

Zwischen Schmiedefeuer, Flusslandschaft und der imposanten Müngstener Brücke begegnen sich Geschichte und Gegenwart: Ein Ort, an dem Wandel sichtbar und erlebbar wird.

DIE EVENTSCHMIEDE
Das historische Gebäude gehört zu den letzten erhaltenen Zeugnissen der ehemaligen Ortschaft Müngsten und blickt auf eine jahrhundertelange Handwerkstradition zurück.

Wo früher die Kraft des Wassers genutzt wurde, um Solinger Schmiedeerzeugnisse zu bearbeiten, wird heute mit künstlerischer Freiheit gearbeitet. Die Eventschmiede verbindet Industriekultur, Handwerk und zeitgenössische Kunst auf besondere Weise und ist damit der ideale Ort für den Auftakt von SINNESWANDEL.

Zwischen Schmiedefeuer, Flusslandschaft und der imposanten Müngstener Brücke begegnen sich Geschichte und Gegenwart: Ein Ort, an dem Wandel sichtbar und erlebbar wird.

KUNST
FEUER ist Energie. FEUER verwandelt. FEUER schafft Neues. Zeitgenössische Künstler*innen setzen sich mit dem Element FEUER auseinander – als Ursprung von Kreativität, Veränderung und Aufbruch. Ihre Arbeiten eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf unsere Beziehung zur Natur, zu Ressourcen und zu einer lebenswerten Zukunft.

THEATER
Feuer erzählt Geschichten.
Szenische Beiträge des Jungen Theaters Leverkusen greifen Fragen von Wandel, Verantwortung und Gemeinschaft auf. Zwischen Nähe und Distanz, Humor und Ernst entstehen Momente, die berühren und zum Weiterdenken anregen.

KULINARIK
Feuer
verbindet Menschen seit Jahrtausenden. Aus regionalen und saisonalen Zutaten entsteht ein mehrgängiges, klimafreundliches Menü. Die kulinarischen Beiträge sind dabei nicht nur Begleitung des Abends, sondern Teil der künstlerischen Gesamtinszenierung. Essen wird zum Erlebnis, Genuss zum Gespräch.

GEMEINSCHAFT
Menschen versammeln sich seit jeher am Feuer.
Am Feuer wird gekocht, gearbeitet, erzählt und gefeiert. SINNESWANDEL versteht FEUER als Ort der Begegnung. Besucher*innen, Künstler*innen und Mitwirkende erleben den Abend gemeinsam und werden Teil einer Reise durch die Elemente.

KUNST
FEUER ist Energie. FEUER verwandelt. FEUER schafft Neues. Zeitgenössische Künstler*innen setzen sich mit dem Element FEUER auseinander – als Ursprung von Kreativität, Veränderung und Aufbruch. Ihre Arbeiten eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf unsere Beziehung zur Natur, zu Ressourcen und zu einer lebenswerten Zukunft.

THEATER
FEUER erzählt Geschichten. Szenische Beiträge des Jungen Theaters Leverkusen greifen Fragen von Wandel, Verantwortung und Gemeinschaft auf. Zwischen Nähe und Distanz, Humor und Ernst entstehen Momente, die berühren und zum Weiterdenken anregen.

KULINARIK
FEUER verbindet Menschen seit Jahrtausenden. Aus regionalen und saisonalen Zutaten entsteht ein mehrgängiges, klimafreundliches Menü. Die kulinarischen Beiträge sind dabei nicht nur Begleitung des Abends, sondern Teil der künstlerischen Gesamtinszenierung. Essen wird zum Erlebnis, Genuss zum Gespräch.

GEMEINSCHAFT
Menschen versammeln sich seit jeher am Feuer. Am Feuer wird gekocht, gearbeitet, erzählt und gefeiert. SINNESWANDEL versteht FEUER als Ort der Begegnung. Besucher*innen, Künstler*innen und Mitwirkende erleben den Abend gemeinsam und werden Teil einer Reise durch die Elemente.

Zwölf Positionen.
Vier Elemente.

Eine gemeinsame Reise.

Zwölf Positionen.
Vier Elemente.
Eine gemeinsame Reise.

DIE MITWIRKENDEN
Zwölf Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen der zeitgenössischen Kunst gestalten gemeinsam SINNESWANDEL. Für das Projekt entwickeln sie Arbeiten, die sich z. B. mit Natur, Ernährung, Wandel oder Zukunft auseinandersetzen.

Bei jeder Veranstaltung sind alle zwölf Werke zu erleben. Die Ausstellung wächst mit dem Projekt und bildet den künstlerischen Rahmen der Reise durch die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft.

Jeder Abend bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung: Drei der zwölf beteiligten Künstler*innen sind jeweils vor Ort, stellen ihre Arbeiten vor und kommen mit den Besucherinnen ins Gespräch. Zu jeder Veranstaltung wechseln die anwesenden Künstler*innen, sodass im Verlauf der vier Abende alle zwölf Beteiligten persönlich kennengelernt werden können.

Begleitet werden die künstlerischen Beiträge von den Theatermacher*innen des Jungen Theaters Leverkusen, den kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel sowie den Impulsen von Bettina Wamsler rund um nachhaltige Ernährung und regionale Landwirtschaft.

Im Verlauf des Projekts entstehen insgesamt 48 künstlerische Arbeiten. Nach Abschluss der vier Veranstaltungen werden diese Werke in einer gemeinsamen Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und machen die gesamte Reise durch die Elemente an einem Ort erlebbar.

SINNESWANDEL versteht Kunst nicht als fertiges Ergebnis, sondern als Einladung zum Austausch. Die Begegnungen zwischen Künstler*innen, Publikum, Theater, Kulinarik und den Elementen machen jeden Abend zu einer eigenen, einmaligen Erfahrung.

DIE MITWIRKENDEN
Zwölf Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen der zeitgenössischen Kunst gestalten gemeinsam SINNESWANDEL. Für das Projekt entwickeln sie Arbeiten, die sich z. B. mit Natur, Ernährung, Wandel oder Zukunft auseinandersetzen.

Bei jeder Veranstaltung sind alle zwölf Werke zu erleben. Die Ausstellung wächst mit dem Projekt und bildet den künstlerischen Rahmen der Reise durch die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft.

Jeder Abend bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung: Drei der zwölf beteiligten Künstler*innen sind jeweils vor Ort, stellen ihre Arbeiten vor und kommen mit den Besucherinnen ins Gespräch. Zu jeder Veranstaltung wechseln die anwesenden Künstler*innen, sodass im Verlauf der vier Abende alle zwölf Beteiligten persönlich kennengelernt werden können.

Begleitet werden die künstlerischen Beiträge von den Theatermacher*innen des Jungen Theaters Leverkusen, den kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel sowie den Impulsen von Bettina Wamsler rund um nachhaltige Ernährung und regionale Landwirtschaft.

Im Verlauf des Projekts entstehen insgesamt 48 künstlerische Arbeiten. Nach Abschluss der vier Veranstaltungen werden diese Werke in einer gemeinsamen Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und machen die gesamte Reise durch die Elemente an einem Ort erlebbar.

SINNESWANDEL versteht Kunst nicht als fertiges Ergebnis, sondern als Einladung zum Austausch. Die Begegnungen zwischen Künstler*innen, Publikum, Theater, Kulinarik und den Elementen machen jeden Abend zu einer eigenen, einmaligen Erfahrung.

DIE REISE BEGANN MIT DER SONNE
Die Sonne steht für den Sommer, für Licht, Wärme und Energie. Ohne ihre Kraft gäbe es kein Wachstum, keine Ernten und kein Leben auf der Erde.

FEUER war die erste Station unserer Reise durch die vier Elemente. Kunst, Theater, Musik und Kulinarik verbanden sich zu einem Abend über Gemeinschaft, Wandel und die Frage, wie wir unsere Beziehung zu Natur und Ernährung neu entdecken können.

Freitag, 28. August 2026
Eventschmiede Solingen
an der Müngstener Brücke
Müngstener Brückenweg 66
42659 Solingen

Hier finden Sie den FLYER und das PLAKAT der vergangenen Veranstaltung als PDF-Datei zum Downloaden!

DIE REISE BEGANN MIT DER SONNE
Die Sonne steht für den Sommer, für Licht, Wärme und Energie. Ohne ihre Kraft gäbe es kein Wachstum, keine Ernten und kein Leben auf der Erde.

FEUER war die erste Station unserer Reise durch die vier Elemente. Kunst, Theater, Musik und Kulinarik verbanden sich zu einem Abend über Gemeinschaft, Wandel und die Frage, wie wir unsere Beziehung zu Natur und Ernährung neu entdecken können.

Freitag, 28. August 2026
Eventschmiede Solingen an der
Müngstener Brücke
Müngstener Brückenweg 66
42659 Solingen

Hier finden Sie den FLYER und das PLAKAT zur vergangenen Veranstaltung als PDF-Datei zum Downloaden!