

Im Herbst richtet sich der Blick auf das, was uns trägt. Auf den Boden, aus dem unsere Nahrung wächst.
Auf die Landschaften, die uns prägen. Und auf die kulturellen Wurzeln, aus denen Neues entstehen kann.
Mit dem Pina Bausch Zentrum wurde für ERDE ein Ort gewählt, der wie kaum ein anderer für Wandel und Aufbruch steht. Im denkmalgeschützten Wuppertaler Schauspielhaus entstand in den 1970er Jahren ein kulturelles Labor, das weit über das Bergische Land hinaus wirkte. Hier wurden künstlerische Grenzen überschritten, gesellschaftliche Fragen verhandelt und mit dem Tanztheater Pina Bauschs neue Formen des Ausdrucks geschaffen.
ERDE erzählt von dem, was wächst – in der Natur ebenso wie in Kunst und Gesellschaft. Von den Wurzeln, die uns tragen. Und von der Verantwortung für das, was wir an kommende Generationen weitergeben.
Im Herbst richtet sich der Blick auf das, was uns trägt. Auf den Boden, aus dem unsere Nahrung wächst.
Auf die Landschaften, die uns prägen. Und auf die kulturellen Wurzeln, aus denen Neues entstehen kann.
Mit dem Pina Bausch Zentrum wurde für ERDE ein Ort gewählt, der wie kaum ein anderer für Wandel und Aufbruch steht. Im denkmalgeschützten Wuppertaler Schauspielhaus entstand in den 1970er Jahren ein kulturelles Labor, das weit über das Bergische Land hinaus wirkte. Hier wurden künstlerische Grenzen überschritten, gesellschaftliche Fragen verhandelt und mit dem Tanztheater Pina Bauschs neue Formen des Ausdrucks geschaffen.
ERDE erzählt von dem, was wächst – in der Natur ebenso wie in Kunst und Gesellschaft. Von den Wurzeln, die uns tragen. Und von der Verantwortung für das, was wir an kommende Generationen weitergeben.
DAS PINA BAUSCH ZENTRUM
Mit dem Pina Bausch Zentrum entsteht in Wuppertal ein internationaler Kunst- und Kulturort, der Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet. Im denkmalgeschützten Schauspielhaus von Gerhard Graubner und einem neuen, offenen Gebäudekomplex wächst eine Institution, die weit über das Bergische Land hinaus wirken wird.
Das Schauspielhaus war bereits in den 1970er Jahren ein Ort des Aufbruchs. Es stand für politisch engagiertes Regietheater, gesellschaftliche Debatten und die Freiheit der Kunst. Regisseure wie Peter Zadek und Luc Bondy prägten eine Theaterlandschaft, die weit über Wuppertal hinaus Beachtung fand.
1973 übernahm Pina Bausch die Leitung des Wuppertaler Balletts. Mit ihrem Tanztheater revolutionierte sie die internationale Tanzszene. Sie verband Tanz und Schauspiel zu einer neuen Kunstform, die Fragen nach Identität, Beziehungen und gesellschaftlichem Wandel stellte. Ihr berühmter Satz „Mich interessiert nicht, wie sich Menschen bewegen, sondern was sie bewegt“ bringt diese Haltung bis heute auf den Punkt.
Für das Element ERDE ist dieser Ort von besonderer Bedeutung. Erde steht für Verwurzelung – für die Erfahrungen, Erinnerungen und Beziehungen, die Menschen prägen. Wie Pflanzen ihre Kraft aus dem Boden beziehen, sind auch Menschen mit ihrer Herkunft, ihrer Kultur und ihren Lebensgeschichten verbunden. Pina Bauschs Arbeiten machten genau diese Verbindungen sichtbar und fragten danach, was Menschen im Innersten bewegt.
Schon zur Eröffnung des Schauspielhauses im Jahr 1966 sprach Heinrich Böll über die Freiheit der Kunst. Für ihn war Kunst keine gefällige Unterhaltung, sondern eine unabhängige Stimme, die gesellschaftliche Entwicklungen kritisch hinterfragt und neue Perspektiven eröffnet.
Als Ort für ERDE verbindet das Pina Bausch Zentrum kulturelle Wurzeln mit dem Blick nach vorn. Es erinnert daran, dass Neues nur dort wachsen kann, wo Menschen bereit sind, Bestehendes zu hinterfragen und gemeinsam Zukunft zu gestalten.
DAS PINA BAUSCH ZENTRUM
Mit dem Pina Bausch Zentrum entsteht in Wuppertal ein internationaler Kunst- und Kulturort, der Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet. Im denkmalgeschützten Schauspielhaus von Gerhard Graubner und einem neuen, offenen Gebäudekomplex wächst eine Institution, die weit über das Bergische Land hinaus wirken wird.
Das Schauspielhaus war bereits in den 1970er Jahren ein Ort des Aufbruchs. Es stand für politisch engagiertes Regietheater, gesellschaftliche Debatten und die Freiheit der Kunst. Regisseure wie Peter Zadek und Luc Bondy prägten eine Theaterlandschaft, die weit über Wuppertal hinaus Beachtung fand.
1973 übernahm Pina Bausch die Leitung des Wuppertaler Balletts. Mit ihrem Tanztheater revolutionierte sie die internationale Tanzszene. Sie verband Tanz und Schauspiel zu einer neuen Kunstform, die Fragen nach Identität, Beziehungen und gesellschaftlichem Wandel stellte. Ihr berühmter Satz „Mich interessiert nicht, wie sich Menschen bewegen, sondern was sie bewegt“ bringt diese Haltung bis heute auf den Punkt.
Für das Element ERDE ist dieser Ort von besonderer Bedeutung. Erde steht für Verwurzelung – für die Erfahrungen, Erinnerungen und Beziehungen, die Menschen prägen. Wie Pflanzen ihre Kraft aus dem Boden beziehen, sind auch Menschen mit ihrer Herkunft, ihrer Kultur und ihren Lebensgeschichten verbunden. Pina Bauschs Arbeiten machten genau diese Verbindungen sichtbar und fragten danach, was Menschen im Innersten bewegt.
Schon zur Eröffnung des Schauspielhauses im Jahr 1966 sprach Heinrich Böll über die Freiheit der Kunst. Für ihn war Kunst keine gefällige Unterhaltung, sondern eine unabhängige Stimme, die gesellschaftliche Entwicklungen kritisch hinterfragt und neue Perspektiven eröffnet.
Als Ort für ERDE verbindet das Pina Bausch Zentrum kulturelle Wurzeln mit dem Blick nach vorn. Es erinnert daran, dass Neues nur dort wachsen kann, wo Menschen bereit sind, Bestehendes zu hinterfragen und gemeinsam Zukunft zu gestalten.
KUNST
Erde ist Grundlage. Erde trägt und nährt. Sie bewahrt Spuren der Vergangenheit und schafft Raum für Neues. Zeitgenössische Künstler*innen setzen sich mit dem Element Erde auseinander – mit Landschaften, Nahrung, Herkunft und den kulturellen Wurzeln unserer Gesellschaft. Ihre Arbeiten eröffnen neue Perspektiven auf unsere Beziehung zur Natur und zu den Ressourcen, von denen wir leben.
THEATER
Erde erzählt von Herkunft und Wandel. Szenische Beiträge des Jungen Theaters Leverkusen greifen Fragen nach Identität, Erinnerung und Verantwortung auf. Zwischen persönlichen Geschichten und gesellschaftlichen Entwicklungen entstehen Begegnungen, die berühren, überraschen und zum Nachdenken anregen.
KULINARIK
Erde schenkt Ernte. Aus regionalen und saisonalen Zutaten entsteht ein mehrgängiges, klimafreundliches Menü, das den Reichtum des Herbstes aufgreift. Die kulinarischen Beiträge sind dabei nicht nur Begleitung des Abends, sondern Teil der künstlerischen Gesamtinszenierung. Essen wird zur Erfahrung, Genuss zum Austausch über das, was uns trägt und nährt.
GEMEINSCHAFT
Menschen sind mit der Erde verbunden. Sie leben von ihr, gestalten sie und hinterlassen ihre Spuren. SINNESWANDEL versteht Erde als Ort der Verwurzelung und der Begegnung. Besucherinnen, Künstlerinnen und Mitwirkende erleben den Abend gemeinsam und werden Teil einer Reise durch die vier Elemente.
KUNST
Erde ist Grundlage. Erde trägt und nährt. Sie bewahrt Spuren der Vergangenheit und schafft Raum für Neues. Zeitgenössische Künstler*innen setzen sich mit dem Element Erde auseinander – mit Landschaften, Nahrung, Herkunft und den kulturellen Wurzeln unserer Gesellschaft. Ihre Arbeiten eröffnen neue Perspektiven auf unsere Beziehung zur Natur und zu den Ressourcen, von denen wir leben.
THEATER
Erde erzählt von Herkunft und Wandel. Szenische Beiträge des Jungen Theaters Leverkusen greifen Fragen nach Identität, Erinnerung und Verantwortung auf. Zwischen persönlichen Geschichten und gesellschaftlichen Entwicklungen entstehen Begegnungen, die berühren, überraschen und zum Nachdenken anregen.
KULINARIK
Erde schenkt Ernte. Aus regionalen und saisonalen Zutaten entsteht ein mehrgängiges, klimafreundliches Menü, das den Reichtum des Herbstes aufgreift. Die kulinarischen Beiträge sind dabei nicht nur Begleitung des Abends, sondern Teil der künstlerischen Gesamtinszenierung. Essen wird zur Erfahrung, Genuss zum Austausch über das, was uns trägt und nährt.
GEMEINSCHAFT
Menschen sind mit der Erde verbunden. Sie leben von ihr, gestalten sie und hinterlassen ihre Spuren. SINNESWANDEL versteht Erde als Ort der Verwurzelung und der Begegnung. Besucherinnen, Künstlerinnen und Mitwirkende erleben den Abend gemeinsam und werden Teil einer Reise durch die vier Elemente.
Zwölf Positionen.
Vier Elemente.
Eine gemeinsame Reise.
Zwölf Positionen.
Vier Elemente.
Eine gemeinsame Reise.
DIE MITWIRKENDEN
Zwölf Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen der zeitgenössischen Kunst gestalten gemeinsam SINNESWANDEL. Für das Projekt entwickeln sie Arbeiten, die sich z. B. mit Natur, Ernährung, Wandel oder Zukunft auseinandersetzen.
Bei jeder Veranstaltung sind alle zwölf Werke zu erleben. Die Ausstellung wächst mit dem Projekt und bildet den künstlerischen Rahmen der Reise durch die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft.
Jeder Abend bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung: Drei der zwölf beteiligten Künstler*innen sind jeweils vor Ort, stellen ihre Arbeiten vor und kommen mit den Besucherinnen ins Gespräch. Zu jeder Veranstaltung wechseln die anwesenden Künstler*innen, sodass im Verlauf der vier Abende alle zwölf Beteiligten persönlich kennengelernt werden können.
Begleitet werden die künstlerischen Beiträge von den Theatermacher*innen des Jungen Theaters Leverkusen, den kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel sowie den Impulsen von Bettina Wamsler rund um nachhaltige Ernährung und regionale Landwirtschaft.
Im Verlauf des Projekts entstehen insgesamt 48 künstlerische Arbeiten. Nach Abschluss der vier Veranstaltungen werden diese Werke in einer gemeinsamen Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und machen die gesamte Reise durch die Elemente an einem Ort erlebbar.
SINNESWANDEL versteht Kunst nicht als fertiges Ergebnis, sondern als Einladung zum Austausch. Die Begegnungen zwischen Künstler*innen, Publikum, Theater, Kulinarik und den Elementen machen jeden Abend zu einer eigenen, einmaligen Erfahrung.
DIE MITWIRKENDEN
Zwölf Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen der zeitgenössischen Kunst gestalten gemeinsam SINNESWANDEL. Für das Projekt entwickeln sie Arbeiten, die sich z. B. mit Natur, Ernährung, Wandel oder Zukunft auseinandersetzen.
Bei jeder Veranstaltung sind alle zwölf Werke zu erleben. Die Ausstellung wächst mit dem Projekt und bildet den künstlerischen Rahmen der Reise durch die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft.
Jeder Abend bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung: Drei der zwölf beteiligten Künstler*innen sind jeweils vor Ort, stellen ihre Arbeiten vor und kommen mit den Besucherinnen ins Gespräch. Zu jeder Veranstaltung wechseln die anwesenden Künstler*innen, sodass im Verlauf der vier Abende alle zwölf Beteiligten persönlich kennengelernt werden können.
Begleitet werden die künstlerischen Beiträge von den Theatermacher*innen des Jungen Theaters Leverkusen, den kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel sowie den Impulsen von Bettina Wamsler rund um nachhaltige Ernährung und regionale Landwirtschaft.
Im Verlauf des Projekts entstehen insgesamt 48 künstlerische Arbeiten. Nach Abschluss der vier Veranstaltungen werden diese Werke in einer gemeinsamen Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und machen die gesamte Reise durch die Elemente an einem Ort erlebbar.
SINNESWANDEL versteht Kunst nicht als fertiges Ergebnis, sondern als Einladung zum Austausch. Die Begegnungen zwischen Künstler*innen, Publikum, Theater, Kulinarik und den Elementen machen jeden Abend zu einer eigenen, einmaligen Erfahrung.
DIE REISE FÜHRT ZU UNSEREN WURZELN
Im Herbst richtet sich der Blick auf das, was uns trägt: auf den Boden, aus dem unsere Nahrung wächst, auf die Landschaften, die uns prägen, und auf die kulturellen Wurzeln, aus denen Neues entstehen kann.
ERDE ist die zweite Station unserer Reise durch die vier Elemente. Im Pina Bausch Zentrum begegnen sich Natur, Kunst und Erinnerung. Hier fragen wir, was Herkunft bedeutet, was Gemeinschaft zusammenhält und wie Wandel entstehen kann.
Freitag, 27. November 2026
Pina Bausch Zentrum
Bundesallee 260
42103 Wuppertal
Erleben Sie den zweiten Abend von SINNESWANDEL – und begleiten Sie die Reise weiter durch Erde, Wasser und Luft.
DIE REISE FÜHRT ZU UNSEREN WURZELN
Im Herbst richtet sich der Blick auf das, was uns trägt: auf den Boden, aus dem unsere Nahrung wächst, auf die Landschaften, die uns prägen, und auf die kulturellen Wurzeln, aus denen Neues entstehen kann.
ERDE ist die zweite Station unserer Reise durch die vier Elemente. Im Pina Bausch Zentrum begegnen sich Natur, Kunst und Erinnerung. Hier fragen wir, was Herkunft bedeutet, was Gemeinschaft zusammenhält und wie Wandel entstehen kann.
Freitag, 27. November 2026
Pina Bausch Zentrum
Bundesallee 260
42103 Wuppertal
Erleben Sie den zweiten Abend von SINNESWANDEL – und begleiten Sie die Reise weiter durch Erde, Wasser und Luft.