

DIE MITWIRKENDEN
SINNESWANDEL entsteht durch die Zusammenarbeit von Künstler*innen, Theatermacher*innen, Kulinariker*innen und Menschen aus der nachhaltigen Landwirtschaft. Gemeinsam gestalten sie eine Reise durch FEUER, ERDE, WASSER und LUFT.
Zwölf Künstler*innen entwickeln für die vier Veranstaltungen insgesamt 48 Arbeiten. Begleitet werden sie vom Jungen Theater Leverkusen, den kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel, den Impulsen von Bettina Wamsler und der künstlerischen Projektleitung von Jan Koemmet.
Jede und jeder von ihnen bringt eigene Erfahrungen, Perspektiven und Ideen in das Projekt ein. Erst durch diese Vielfalt entsteht SINNESWANDEL als gemeinschaftliches Kunst- und Kulturprojekt.
Lernen Sie die Menschen kennen, die SINNESWANDEL gestalten:
DIE MITWIRKENDEN
SINNESWANDEL entsteht durch die Zusammenarbeit von Künstler*innen, Theatermacher*innen, Kulinariker*innen und Menschen aus der nachhaltigen Landwirtschaft. Gemeinsam gestalten sie eine Reise durch FEUER, ERDE, WASSER und LUFT.
Zwölf Künstler*innen entwickeln für die vier Veranstaltungen insgesamt 48 Arbeiten. Begleitet werden sie vom Jungen Theater Leverkusen, den kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel, den Impulsen von Bettina Wamsler und der künstlerischen Projektleitung von Jan Koemmet.
Jede und jeder von ihnen bringt eigene Erfahrungen, Perspektiven und Ideen in das Projekt ein. Erst durch diese Vielfalt entsteht SINNESWANDEL als gemeinschaftliches Kunst- und Kulturprojekt.
Lernen Sie die Menschen kennen, die SINNESWANDEL gestalten:
DIE KÜNSTLER*INNEN
Zwölf Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen der zeitgenössischen Kunst gestalten gemeinsam SINNESWANDEL. Für die vier Veranstaltungen entwickeln sie insgesamt 48 Arbeiten, die sich mit Natur, Ernährung, Wandel und Zukunft auseinandersetzen.
DIE KÜNSTLER*INNEN
Zwölf Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen der zeitgenössischen Kunst gestalten gemeinsam SINNESWANDEL. Für die vier Veranstaltungen entwickeln sie insgesamt 48 Arbeiten, die sich mit Natur, Ernährung, Wandel und Zukunft auseinandersetzen.
Manuel Betz (*1992, Kronach) studiert Bildende Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Yeşim Akdeniz. Zuvor studierte er Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel sowie Philosophie an der Universität Kassel. Ergänzt wird sein künstlerischer Weg durch eine Ausbildung zum Kirchenmaler. 2022 wurde er mit dem Rundgangspreis der Kunsthochschule Kassel ausgezeichnet und in das Cusanuswerk aufgenommen.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die Malerei als Raum persönlicher und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Manuel Betz verbindet autobiografische Motive mit Zitaten aus Popkultur, Sport, Werbung und Alltagswelt. Seine Bilder bewegen sich zwischen Leichtigkeit und Melancholie, zwischen Ironie und Ernst und verstehen Kunst als Möglichkeit, Gegensätze sichtbar zu machen und neue Perspektiven auf das Vertraute zu eröffnen. Neben der Malerei entstehen auch raumbezogene Installationen, teilweise in Zusammenarbeit mit Mariami Kavtaradze.
Manuel Betz (*1992, Kronach) studiert Bildende Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Yeşim Akdeniz. Zuvor studierte er Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel sowie Philosophie an der Universität Kassel. Ergänzt wird sein künstlerischer Weg durch eine Ausbildung zum Kirchenmaler. 2022 wurde er mit dem Rundgangspreis der Kunsthochschule Kassel ausgezeichnet und in das Cusanuswerk aufgenommen.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die Malerei als Raum persönlicher und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Manuel Betz verbindet autobiografische Motive mit Zitaten aus Popkultur, Sport, Werbung und Alltagswelt. Seine Bilder bewegen sich zwischen Leichtigkeit und Melancholie, zwischen Ironie und Ernst und verstehen Kunst als Möglichkeit, Gegensätze sichtbar zu machen und neue Perspektiven auf das Vertraute zu eröffnen. Neben der Malerei entstehen auch raumbezogene Installationen, teilweise in Zusammenarbeit mit Mariami Kavtaradze.
PORTRÄTBILD
Anke Büttner studierte fächerübergreifend Industrial Design an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal; mit Abschluß als Diplom-Designerin und Fokus auf Prozessgestaltung. Sie war als angestellte Designerin und Co-Beraterin in der Unternehmensberatung im soziokulturellen und ökologischen Bereich deutschlandweit tätig.
Seit 2001 gibt sie Trainings in der bildenden Kunst und in partizipativen gestalterischen Projekten. Außerdem hatte sie Lehraufträge an der Uni Wuppertal, der Folkwang Universität der Künste, Essen und am Design Department Düsseldorf. Sie gibt experimentelle Workshops im Von der Heydt-Museum Wuppertal und entwickelt neue Formate im Zentrum für verfolgte Künste, Solingen.
Seit 2013 ist sie bekannt für großformatige Malereien im Wuppertaler Stadtgebiet. Ihre Auftragsarbeiten reichen von echten, greifbaren Portraits für und von Unternehmer*innen & Privatpersonen, großformatigen Malereien auf Wänden und Gewebe, legendären Pflanzenportraits bis zu kreativer Kulturarbeit, die Menschen mitnimmt. Ihre Auftraggeber umfassen Unternehmen, Verbände, Kirchen, Bildungsträger & Museen, Schulen und Privatpersonen.
Wichtige Ausstellungen der letzten Jahre bespielten Räume in Kirchen, Bibliotheken, der Sparkasse, der Deutschen Bank, der BKG und als Soloausstellung 2025 im Landtag in Düsseldorf. Seit 2018 ist sie Mitglied in der Bergischen Kunstgenossenschaft. Anke Büttner lebt und arbeitet in Wuppertal.
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Anke Büttner studierte fächerübergreifend Industrial Design an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal; mit Abschluß als Diplom-Designerin und Fokus auf Prozessgestaltung. Sie war als angestellte Designerin und Co-Beraterin in der Unternehmensberatung im soziokulturellen und ökologischen Bereich deutschlandweit tätig.
Seit 2001 gibt sie Trainings in der bildenden Kunst und in partizipativen gestalterischen Projekten. Außerdem hatte sie Lehraufträge an der Uni Wuppertal, der Folkwang Universität der Künste, Essen und am Design Department Düsseldorf. Sie gibt experimentelle Workshops im Von der Heydt-Museum Wuppertal und entwickelt neue Formate im Zentrum für verfolgte Künste, Solingen.
Seit 2013 ist sie bekannt für großformatige Malereien im Wuppertaler Stadtgebiet. Ihre Auftragsarbeiten reichen von echten, greifbaren Portraits für und von Unternehmer*innen & Privatpersonen, großformatigen Malereien auf Wänden und Gewebe, legendären Pflanzenportraits bis zu kreativer Kulturarbeit, die Menschen mitnimmt. Ihre Auftraggeber umfassen Unternehmen, Verbände, Kirchen, Bildungsträger & Museen, Schulen und Privatpersonen.
Wichtige Ausstellungen der letzten Jahre bespielten Räume in Kirchen, Bibliotheken, der Sparkasse, der Deutschen Bank, der BKG und als Soloausstellung 2025 im Landtag in Düsseldorf. Seit 2018 ist sie Mitglied in der Bergischen Kunstgenossenschaft. Anke Büttner lebt und arbeitet in Wuppertal.
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PORTRÄTBILD
Philine Halstenbach setzt sich in Rauminstallationen, Zeichnungen, Collagen, Fotografien, Objekten, Gedichten, Notizen und Sammlungen mit ihrem Kopf und ihrem Alltag auseinander. Damit, wie Licht gespiegelt, reflektiert, durchgelassen werden kann. Mit Kaugummis auf dem Boden, die aussehen wie Enten mit Hüten. Damit, wie die Welt ist und wie sie sein könnte. Damit, dass das Leben in diesem speziellen Kopf manchmal anstrengend sein kann.
Um Klarheit zu bekommen und Chaos zu schaffen sammelt sie, klebt, arrangiert, notiert, archiviert, tackert, mistet, listet, behält, sortiert, würdigt, zeigt alle möglichen Dinge und Schnipsel, Erinnerungen und Wörter. Generell wird dem Betrachter immer viel erzählt. Durch die Arbeiten selbst, oder weil die Künstlerin performativ anwesend ist.
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Philine Halstenbach setzt sich in Rauminstallationen, Zeichnungen, Collagen, Fotografien, Objekten, Gedichten, Notizen und Sammlungen mit ihrem Kopf und ihrem Alltag auseinander. Damit, wie Licht gespiegelt, reflektiert, durchgelassen werden kann. Mit Kaugummis auf dem Boden, die aussehen wie Enten mit Hüten. Damit, wie die Welt ist und wie sie sein könnte. Damit, dass das Leben in diesem speziellen Kopf manchmal anstrengend sein kann.
Um Klarheit zu bekommen und Chaos zu schaffen sammelt sie, klebt, arrangiert, notiert, archiviert, tackert, mistet, listet, behält, sortiert, würdigt, zeigt alle möglichen Dinge und Schnipsel, Erinnerungen und Wörter. Generell wird dem Betrachter immer viel erzählt. Durch die Arbeiten selbst, oder weil die Künstlerin performativ anwesend ist.
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PORTRÄTBILD
Georg Janthur (*1958 in Wuppertal) studierte Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf. In seiner künstlerischen Arbeit verbindet er Malerei und Holzbildhauerei. Landschaft, Natur und ihre stetige Veränderung bilden den Ausgangspunkt seiner Werke. Mit einer reduzierten, präzisen Bildsprache und kraftvoll bearbeiteten Holzskulpturen macht er sichtbar, was oft übersehen wird – „die Farbe lebt und die Landschaft atmet“, schrieb die Kunsthistorikerin Gisela Elbracht-Iglhaut über seine Malerei. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt und mehrfach ausgezeichnet. Georg Janthur lebt und arbeitet in Wuppertal.
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Georg Janthur (*1958 in Wuppertal) studierte Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf. In seiner künstlerischen Arbeit verbindet er Malerei und Holzbildhauerei. Landschaft, Natur und ihre stetige Veränderung bilden den Ausgangspunkt seiner Werke. Mit einer reduzierten, präzisen Bildsprache und kraftvoll bearbeiteten Holzskulpturen macht er sichtbar, was oft übersehen wird – „die Farbe lebt und die Landschaft atmet“, schrieb die Kunsthistorikerin Gisela Elbracht-Iglhaut über seine Malerei. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt und mehrfach ausgezeichnet. Georg Janthur lebt und arbeitet in Wuppertal.
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PORTRÄTBILD
Mariami Kavtaradze (*1990, Tiflis/Georgien) studiert seit 2021 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Yeşim Akdeniz. Zuvor studierte sie Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste sowie Freie Kunst an der Staatlichen Kunstakademie in Tiflis. In ihrer Malerei verbindet Mariami Kavtaradze persönliche Erinnerungen mit gesellschaftlichen und kulturellen Fragestellungen. Ihre Bildwelten entstehen aus der Verschiebung scheinbar unvereinbarer Elemente und eröffnen neue Perspektiven auf Natur, Konsumkultur und soziale Wirklichkeiten. Durch die Irritation vertrauter Sehgewohnheiten entwickelt sie poetische Bildräume, in denen Realität und Imagination miteinander verschmelzen. Ihre Arbeiten waren zuletzt unter anderem in Düsseldorf, Istanbul, Bayburt, Köln und Tiflis zu sehen.
Mariami Kavtaradze (*1990, Tiflis/Georgien) studiert seit 2021 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Yeşim Akdeniz. Zuvor studierte sie Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste sowie Freie Kunst an der Staatlichen Kunstakademie in Tiflis. In ihrer Malerei verbindet Mariami Kavtaradze persönliche Erinnerungen mit gesellschaftlichen und kulturellen Fragestellungen. Ihre Bildwelten entstehen aus der Verschiebung scheinbar unvereinbarer Elemente und eröffnen neue Perspektiven auf Natur, Konsumkultur und soziale Wirklichkeiten. Durch die Irritation vertrauter Sehgewohnheiten entwickelt sie poetische Bildräume, in denen Realität und Imagination miteinander verschmelzen. Ihre Arbeiten waren zuletzt unter anderem in Düsseldorf, Istanbul, Bayburt, Köln und Tiflis zu sehen.
PORTRÄTBILD
Christian Knust wurde 1977 in Herdecke geboren. Nach der Schule folgte zunächst ein Musikstudium im Fach Violine in Wuppertal und Münster. Neben der beruflichen Tätigkeit als Musiker in zahlreichen Orchestern entdeckte Christian Knust 2007 die Liebe zur Malerei. Seitdem ist die Malerei ein berufliches und künstlerisches Schaffensfeld neben der Musik.
Knust präsentiert seine Bilder in wundervollen Ausstellungen in Wuppertal, Düsseldorf und Koblenz. Seinem künstlerischen Arbeitsprozess wohnt eine tiefe Verbindung zur Improvisation inne: Das Motiv ist ein Ausgangspunkt, der Anfang für eine Reise in innere Welten.
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Christian Knust wurde 1977 in Herdecke geboren. Nach der Schule folgte zunächst ein Musikstudium im Fach Violine in Wuppertal und Münster. Neben der beruflichen Tätigkeit als Musiker in zahlreichen Orchestern entdeckte Christian Knust 2007 die Liebe zur Malerei. Seitdem ist die Malerei ein berufliches und künstlerisches Schaffensfeld neben der Musik.
Knust präsentiert seine Bilder in wundervollen Ausstellungen in Wuppertal, Düsseldorf und Koblenz. Seinem künstlerischen Arbeitsprozess wohnt eine tiefe Verbindung zur Improvisation inne: Das Motiv ist ein Ausgangspunkt, der Anfang für eine Reise in innere Welten.
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PORTRÄTBILD
Jan Koemmet ist Künstler, Musiker und Kommunikationsdesigner aus Wuppertal. Nach seinem Studium der Malerei, Design, Kunstgeschichte und Medientheorie arbeitete er als Musiker, Hochschuldozent und über viele Jahre als Inhaber einer eigenen Designagentur. In seinen künstlerischen Projekten verbindet er Kunst, Musik, Ernährung, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Fragestellungen.
Seine Ausstellungen und Kulturprojekte beschäftigen sich unter anderem mit Klimawandel, Biodiversität, globalen Lieferketten und der Zukunft unserer Ernährung. Mit SINNESWANDEL entwickelt er eine performative Reise durch die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft. Er ist Initiator und künstlerischer Leiter des Projekts.
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Jan Koemmet ist Künstler, Musiker und Kommunikationsdesigner aus Wuppertal. Nach seinem Studium der Malerei, Design, Kunstgeschichte und Medientheorie arbeitete er als Musiker, Hochschuldozent und über viele Jahre als Inhaber einer eigenen Designagentur. In seinen künstlerischen Projekten verbindet er Kunst, Musik, Ernährung, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Fragestellungen.
Seine Ausstellungen und Kulturprojekte beschäftigen sich unter anderem mit Klimawandel, Biodiversität, globalen Lieferketten und der Zukunft unserer Ernährung. Mit SINNESWANDEL entwickelt er eine performative Reise durch die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft. Er ist Initiator und künstlerischer Leiter des Projekts.
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PORTRÄTBILD
Seit Mitte der 90er-Jahre beschäftige ich mich in Form von freien, seriellen, zumeist fotografischen Arbeiten mit dem Thema Reise. In kontinuierlich aneinandergereihten Werkphasen entstehen seither Bilderzyklen zum Thema Landschaft, Zeit, Erinnerung.
Rückblickend würde ich mein künstlerisches Anliegen mit „Zeit sichtbar machen“ beschreiben. In meinen neuen Arbeiten seit 2020 interessiere ich mich zunehmend für den jahreszeitlichen Verlauf mit seinen farblichen und atmosphärischen Wechseln. Den Werkblock „2023 – ein Jahr in Landschaft, Licht und Farbe“ betrachte ich als Analogie auf die vier Jahreszeiten, auf Werden und Vergehen und somit auf das menschliche Dasein.
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GSeit Mitte der 90er-Jahre beschäftige ich mich in Form von freien, seriellen, zumeist fotografischen Arbeiten mit dem Thema Reise. In kontinuierlich aneinandergereihten Werkphasen entstehen seither Bilderzyklen zum Thema Landschaft, Zeit, Erinnerung.
Rückblickend würde ich mein künstlerisches Anliegen mit „Zeit sichtbar machen“ beschreiben. In meinen neuen Arbeiten seit 2020 interessiere ich mich zunehmend für den jahreszeitlichen Verlauf mit seinen farblichen und atmosphärischen Wechseln. Den Werkblock „2023 – ein Jahr in Landschaft, Licht und Farbe“ betrachte ich als Analogie auf die vier Jahreszeiten, auf Werden und Vergehen und somit auf das menschliche Dasein.
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PORTRÄTBILD
anna k matzek ist freischaffende Künstlerin und studierte Kunst an der Bergischen Universität in Wuppertal. Im Zentrum von anna k matzeks künstlerischen Praxis stehen Natur, Materialität, Körperlichkeit und zwischenmenschliche Prozesse.
In Malerei, Grafik, raumfüllenden Videoinstallationen und Performance entstehen Arbeiten, die Bruchstellen und Kipppunkte untersuchen.
Momente, in denen Wahrnehmung, Beziehungen und Gewissheiten ins Wanken geraten. Das Spannungsfeld zwischen Menschen und ihrer Umwelt bildet dabei einen wiederkehrenden Ausgangspunkt und eröffnet Räume für Wahrnehmung, Reflexion und neue Perspektiven.
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anna k matzek ist freischaffende Künstlerin und studierte Kunst an der Bergischen Universität in Wuppertal. Im Zentrum von anna k matzeks künstlerischen Praxis stehen Natur, Materialität, Körperlichkeit und zwischenmenschliche Prozesse.
In Malerei, Grafik, raumfüllenden Videoinstallationen und Performance entstehen Arbeiten, die Bruchstellen und Kipppunkte untersuchen.
Momente, in denen Wahrnehmung, Beziehungen und Gewissheiten ins Wanken geraten. Das Spannungsfeld zwischen Menschen und ihrer Umwelt bildet dabei einen wiederkehrenden Ausgangspunkt und eröffnet Räume für Wahrnehmung, Reflexion und neue Perspektiven.
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PORTRÄTBILD
1966 im Rheinland geboren, habe ich schon als Kind meine Wände bemalt (und bemalen dürfen). Nach der Schule studierte ich neben Sport, Musik und Chemie, auch Kunst. Nach meinem 2. Staatsexamen (Sek 1, Chemie/Kunst) beschloss ich jedoch, eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen und nach einer weiteren Ausbildung zur Mediengestalterin arbeite ich seit 2002 als freie Grafikerin (orangsch.de).
Musik: Mein ganzes Leben lang habe ich musiziert in verschiedenen Genres und Ensembles (vornehmlich singend, u.a. im Wuppertaler Kammerchor amici del canto, Jazz, Impro).
Theater: Seit 1999 (bis heute) bin ich außerdem immer wieder in verschiedenen Theaterproduktionen aktiv (u.a. Die Barmer Küchenoper – Gesang, Schauspiel, Bühnenbild, Video / Literaturoper Köln (bis 2018) – (Video-)Bühnenbild).
Kunst: Seit 2018/19 male ich wieder und stelle aus, bin regelmäßig zu Gast im ArToll Kunstlabor. Gemeinsam mit verschiedenen KünstlerInnen habe ich in den letzten Jahren größere Kunstprojekte realisieren können (u.a. OAA – Kunst geht raus – Kunst in Zeiten von Corona auf ungenutzten Plakatwänden (zusammen mit Frank N) | Kunstgruppe randlos – genreübergreifendes Arbeiten mit bildenen, tanzenden, musizierenden KünstlerInnen, Interessierten, Publikum (zusammen mit Kristen Rönfeldt und Andreas M. Wiese). Seit 2019 bin ich Mitglied der BKG (Bergische Kunstgenossenschaft e.V.). Im Sommer 2026 erhielt ich das Turm-Stipendium im Wasserturm in Geldern am Niederrhein.
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1966 im Rheinland geboren, habe ich schon als Kind meine Wände bemalt (und bemalen dürfen). Nach der Schule studierte ich neben Sport, Musik und Chemie, auch Kunst. Nach meinem 2. Staatsexamen (Sek 1, Chemie/Kunst) beschloss ich jedoch, eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen und nach einer weiteren Ausbildung zur Mediengestalterin arbeite ich seit 2002 als freie Grafikerin (orangsch.de).
Musik: Mein ganzes Leben lang habe ich musiziert in verschiedenen Genres und Ensembles (vornehmlich singend, u.a. im Wuppertaler Kammerchor amici del canto, Jazz, Impro).
Theater: Seit 1999 (bis heute) bin ich außerdem immer wieder in verschiedenen Theaterproduktionen aktiv (u.a. Die Barmer Küchenoper – Gesang, Schauspiel, Bühnenbild, Video / Literaturoper Köln (bis 2018) – (Video-)Bühnenbild).
Kunst: Seit 2018/19 male ich wieder und stelle aus, bin regelmäßig zu Gast im ArToll Kunstlabor. Gemeinsam mit verschiedenen KünstlerInnen habe ich in den letzten Jahren größere Kunstprojekte realisieren können (u.a. OAA – Kunst geht raus – Kunst in Zeiten von Corona auf ungenutzten Plakatwänden (zusammen mit Frank N) | Kunstgruppe randlos – genreübergreifendes Arbeiten mit bildenen, tanzenden, musizierenden KünstlerInnen, Interessierten, Publikum (zusammen mit Kristen Rönfeldt und Andreas M. Wiese). Seit 2019 bin ich Mitglied der BKG (Bergische Kunstgenossenschaft e.V.). Im Sommer 2026 erhielt ich das Turm-Stipendium im Wasserturm in Geldern am Niederrhein.
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PORTRÄTBILD
Nikolay Petrov, geboren 2002 in Omsk (Russland), lebt und arbeitet in Düsseldorf. Seit 2022 studiert er Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Katharina Wulff. Seit 2024 studiert er parallel Kommunikationsdesign an der Hochschule Düsseldorf PBSA. Ausgangspunkt seiner künstlerischen Praxis ist die Frage, ob man der Malerei etwas nehmen kann, sodass sie dadurch mehr wird. Durch die asketische Reduktion auf Grundmaterialien wie Kohle, Pigment und Leinenstoff versucht Petrov, die Malerei und ihre Körperhaftigkeit im Raum erfahrbar zu machen und ihre Berührungspunkte mit Fotografie, Zeichnung und Skulptur zu erforschen.
Die Arbeiten verstehen sich nicht als illusionistisches Abbild der Realität, sondern als Objekte, in denen Licht, Spuren und Oberfläche zum Ereignis im Raum und zum Sediment von Zeit und Ort werden.
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Nikolay Petrov, geboren 2002 in Omsk (Russland), lebt und arbeitet in Düsseldorf. Seit 2022 studiert er Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Katharina Wulff. Seit 2024 studiert er parallel Kommunikationsdesign an der Hochschule Düsseldorf PBSA. Ausgangspunkt seiner künstlerischen Praxis ist die Frage, ob man der Malerei etwas nehmen kann, sodass sie dadurch mehr wird. Durch die asketische Reduktion auf Grundmaterialien wie Kohle, Pigment und Leinenstoff versucht Petrov, die Malerei und ihre Körperhaftigkeit im Raum erfahrbar zu machen und ihre Berührungspunkte mit Fotografie, Zeichnung und Skulptur zu erforschen.
Die Arbeiten verstehen sich nicht als illusionistisches Abbild der Realität, sondern als Objekte, in denen Licht, Spuren und Oberfläche zum Ereignis im Raum und zum Sediment von Zeit und Ort werden.
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PORTRÄTBILD
Mersedeh Sharifi (geb. 1999 in Teheran, Iran) ist eine bildende Künstlerin, die in Düsseldorf lebt und arbeitet. Sie studierte Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig sowie an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie seit 2021 im Diplomstudium ist und 2026 als Meisterschülerin abschließt.
Ihre künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Malerei, Installation und performativen Ansätzen. Sie arbeitet häufig mit aufgeladenen Materialien wie Stoff, Licht und Klang und interessiert sich für atmosphärische Zustände sowie Übergänge zwischen Körper, Raum und Spuren.
Sharifi zeigte ihre Arbeiten in Ausstellungen u. a. im Kunsthaus Essen (2026), im Frauenmuseum Bonn (2026) sowie in non.sight Istanbul (2026). Sie erhielt verschiedene Stipendien und Preise, darunter ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Mersedeh Sharifi (geb. 1999 in Teheran, Iran) ist eine bildende Künstlerin, die in Düsseldorf lebt und arbeitet. Sie studierte Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig sowie an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie seit 2021 im Diplomstudium ist und 2026 als Meisterschülerin abschließt.
Ihre künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Malerei, Installation und performativen Ansätzen. Sie arbeitet häufig mit aufgeladenen Materialien wie Stoff, Licht und Klang und interessiert sich für atmosphärische Zustände sowie Übergänge zwischen Körper, Raum und Spuren.
Sharifi zeigte ihre Arbeiten in Ausstellungen u. a. im Kunsthaus Essen (2026), im Frauenmuseum Bonn (2026) sowie in non.sight Istanbul (2026). Sie erhielt verschiedene Stipendien und Preise, darunter ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung.
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WEITERE MITWIRKENDE
SINNESWANDEL lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven und Disziplinen. Das Junge Theater Leverkusen, die kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel und die Impulse von Bettina Wamsler aus nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährungsbildung erweitern die künstlerischen Beiträge um Theater, Genuss und Wissen.
WEITERE MITWIRKENDE
SINNESWANDEL lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven und Disziplinen. Das Junge Theater Leverkusen, die kulinarischen Interventionen von Ulla Vöpel und die Impulse von Bettina Wamsler aus nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährungsbildung erweitern die künstlerischen Beiträge um Theater, Genuss und Wissen.
















